Zum Auftakt der Play-off-Phase in der Europa League hat es bereits vier intensive Spiele gegeben. Galatasaray ist in der Nachspielzeit noch der 3:2-Siegtreffer gelungen. Feyenoord und Rom trennten sich 1:1. Eine verrückte Nachspielzeit gab es auch zwischen Shakhtar Donetsk und Olympique Marseille
Galatasaray kam zu einem späten 3:2-Erfolg in Istanbul gegen Sparta Prag. In einer heiß umkämpften Partie gelang Mauro Icardi in der Nachspielzeit noch der umjubelte Sieg-Treffer. Außerdem kassierten beide Teams eine Rote Karte.
Im De Kuip von Rotterdam brachte Igor Paixao mit einem Treffer in der Nachspielzeit der ersten Hälfte die Gastgeber gegen die Roma in Führung. Den Ausgleich besorgte Belgiens Stürmerstar Romelu Lukaku (67.). Gernot Trauner fehlte bei Feyenoord verletzungsbedingt (Oberschenkel).
Verrückte Schlussphase in Hamburg
Die Römer hatten zuletzt gute Erfahrungen mit den Niederländern gemacht und sie in den vergangenen zwei Europacup-Saisonen jeweils bezwungen - im Vorjahr im Viertelfinale der Europa League (0:1, 4:1 n.V.) und das Jahr davor im Finale der Conference League (1:0).
Mit dem Achtelfinale bereits planen kann Sporting. Der Sturm-Graz-Gegner in der Gruppenphase geht gegen Bern mit einem Zwei-Tore-Vorsprung ins Heim-Rückspiel in einer Woche (22. Februar). Shakhtar Donezk in Hamburg ein 2:2 gegen Olympique Marseille erkämpfte. Dabei fielen in der Nachspielzeit noch zwei Treffer - jeweils einer für die Franzosen und einer für die Ukrainer.
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