Es waren zwei tierische Einsätze, die Feuerwehrleute am Dreikönigstag in Oberösterreich beschäftigten. Jeweils war die Ausgangslage ähnlich: Die zu rettenden Vierbeiner waren eingebrochen und steckten hilflos fest.
In aller Frühe heulten in Laussa die Sirenen und holten die Kameraden der FF Pechgraben aus dem Bett. Eine Kuh war im Stall duch den hölzernen Boden gebrochen und steckte hilflos fest. Mit den Beinen stand sie zum Glück am Mist, bzw. Heu, das unterm Boden lagerte.
„Am Einsatzort angekommen wurde nach der Lageerkundung beschlossen die Kuh nach unten zu retten. Dazu räumten wir mit einer Menschenkette den unterkellerten Teilbereich des Stalles aus um die Kuh möglichst schonend ins Frei zu retten“, berichten die Helfer, die nach und nach die Kuh „absenkten“, bis sie über den Keller hinaus ins Freie gebracht werden konnte. Das Tier blieb heil, konnte seinem Besitzer übergeben werden.
Auch im Mühlviertel rückten zwei Feuerwehren aus, um in Sarleinsbach ein Pferd, das ebenfalls laut Einsatzmeldung eingebrochen war, zu befreien.
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