Auf zu neuen Taten! Marco Schwarz verließ Val d’Isère mit einem „positiven Gefühl“ und weilt seit Sonntag in Norditalien. 160:100 steht es aus seiner Sicht im Duell mit Marco Odermatt.
In Norditalien könnte auf „Blacky“ ein Monsterprogramm warten. Am Donnerstag wird in Gröden eine der abgesagten Matterhorn-Abfahrten nachgeholt, tags darauf folgt der Super-G. Ein weiterer Bewerb in der Königsdisziplin schließt das Triple auf der legendären „Saslong“ am Samstag ab. In welchem Umfang er sein Renn-Debüt dort gestaltet, entscheidet sich erst. „Ich freue mich auf die ,Ciaslat‘ und die ,Kamelbuckel‘“, grinst der 28-Jährige. Für den es heute (11.45) beim ersten Training gilt, wieder in den „Speedmodus“ zu kommen.
Ehe er in Alta Badia (zwei Riesentorläufe) wieder auf die kürzeren „Latten“ umsteigt. Was den Kärntner ebenfalls motivieren wird: Dass er als Gesamtweltcup-Führender in den Fünfteiler geht. Denn auch wenn es in Frankreich nur ein Rennen gegeben hat, konnte er Titelverteidiger Marco Odermatt vorerst einmal auf Distanz halten.
160:100 steht es nach zwei Rennen im Duell zwischen dem Österreicher und dem Schweizer. Der wurde in seiner Heimat zum „Sportler des Jahres“ gewählt, zum dritten Mal in Folge. Das schaffte nicht einmal Roger Federer. Der ehemalige Tennis-König gewann die Auszeichnung dafür insgesamt siebenmal. Für „Blacky“ selbst ist die Führung sowieso nur eine nette Momentaufnahme: „Es sind noch etwa 40 Rennen zu fahren. Abgerechnet wird zum Schluss.“
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