Zahlreiche „Krone“-Bergfreunde wanderten am zweiten Adventsonntag auf das stürmische Stubeck hoch über Gmünd in Kärnten.
Nach der Topitza in Südkärnten ging es bei den „Krone“-Adventwanderungen am zweiten Advent von der Frido-Kordon-Hütte auf das 2370 Meter hohe Stubeck, dass sich mal wieder von seiner stürmischen Seite zeigte. Die beiden Liesertaler Siegi Winkler und Rudi Pirker hatten - wie es längst lieb gewonnene Tradition ist - zuvor einen Adventkranz am Gipfelkreuz befestigt.
Doch Sturmböen machten die Adventandacht von Alpinseelsorger Roland Stadler beim Gipfelkreuz unmöglich und wieder einmal musste in die windgeschützte Senke unterhalb des Gipfels ausgewichen werden.
Als Ersatz schnürten die Lieser- Maltataler Bergretter rund um Johannes Stoxreiter spontan ein Paar Skier zu einem Kreuz zusammen.
Erstmals bei den Adventwanderungen mit dabei war auch „Kärntner Krone“-Verkaufsleiter Christoph Frohnwieser mit Partnerin Michaela Reiter. Sein Resümee: „Die Adventwanderungen sind einfach besinnlich und wunderschön, außerdem kann man nirgends besser dem Stress des Alltags entfliehen, als in den Bergen.“
Kommenden Sonntag, dem 3. Advent, geht es mit den Adventwanderungen dann hinauf zur Deutschen Kirche auf den 2166 Meter hohen Dobratsch.
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