Red Bulls Christian Horner feiert seinen 50. Geburtstag! Der Red-Bull-Teamchef im Interview mit ServusTV.
Die TV-Serie „Dukes of Hazzard“ oder Berichte über den Motorrad-Stuntman Evel Knievel - schon als Kind drehte sich bei Christian Horner alles um Speed. „Mein Vater arbeitete zudem in der Motorindustrie, ich war also seit jeher fasziniert von Autos, Motoren und Speed“, sagt der heutige Red-Bull-Teamchef im Interview mit ServusTV, das im Vorlauf zum Grand Prix von Las Vegas am Sonntag zu sehen ist.Über die Formel 3 und Formel 3000 kam Horner dann in Kontakt mit Helmut Marko. Horner: „Ich wollte mit dem Arden-Team in die Formel 1, hatte ein Gespräch mit Bernie Ecclestone, ehe Helmut auf mich zukam und mich fragte, ob ich nicht mit Dietrich (Mateschitz) sprechen wolle. Kurz vor Weihnachten trafen wir uns, und er gab mir einen Vertrag als Teamchef von Red Bull Racing“, erzählt Horner, der inzwischen der längstdienende Teamchef in der „Königsklasse“ ist. „Ich bin jetzt nur mehr der zweitjüngste“, lächelt der Neo-Fünfziger. Williams-Boss James Vowles wurde 1979 geboren.
Auf die Frage, ob er in seinen ersten fünfzig Jahren etwas bereuen würde, antwortete Horner mit einem Schmunzeln im Gesicht. „Es gibt viele Dinge, die man besser machen könnte, aber bereuen muss ich wirklich nur eine Wette mit Martin Brundle im Jahr 2006, wonach ich in einem Superman-Kostüm in einen Swimmingpool springen musste.“
Und wie Christian Horner feiert? „Was gibt’s Besseres als hier in Las Vegas, alle sind da, und das Rennen ist nur eine Nebensache“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.