Schon wieder gibt es ein Wechsel-Gerücht um Lionel Messi. Nachdem der Argentinier zuletzt mit einer Leihe zum FC Barcelona in Verbindung gebracht worden war, soll es für den Weltmeister nun nach Saudi-Arabien gehen ...
Wie etwa Sky berichtet, soll der saudi-arabische Fußballverband aktuell mit den Staatsfonds PIF darüber beraten, wie man Messi denn schnellstmöglich in die Wüste locken könne, ehe im Februar die neue MLS-Saison startet.
Wird der Traum wahr?
Interessant: Der PIF hält Mehrheitsanteile an mehreren Klubs der Pro-League: Al-Ahly (u.a. mit Matthias Jaissle), Al-Ittihad (u.a. mit Karim Benzema), Al-Hilal (u.a. mit Neymar) und Al-Nassr (u.a. mit Cristiano Ronaldo). Sollte sich der 36-Jährige für letzteren Klub entscheiden, würde wohl der Traum Tausender Fußball-Fans wahr werden: die beiden besten Spieler aller Zeiten gemeinsam bei einem Verein.
Zwar läuft Messis Vertrag bei Inter Miami noch bis 2025, da der Klub jedoch die Play-offs verpasst hatte, ist seine Saison bereits zu Ende. Folglich könnte sich der Stürmer einige Monate in Saudi-Arabien fit halten, ehe es für ihn zurück nach Florida geht. Messi wäre keineswegs der erste Starspieler, der von dieser Idee Gebrauch macht. So wechselte Thierry Henry (Red Bull New York) 2012 für ein Kurz-Comeback zu Arsenal und auch Miami-Besitzer David Beckham verließ LA Galaxy in der Winterpause 2008/09 für einen Besuch bei der AC Milan.
Zuletzt hatten spanische Medien berichtet, Messi könne im Jänner auf Leihbasis zum FC Barcelona zurückkehren, um den Katalanen in der zweiten Saisonhälfte zu helfen. Wird aus La Liga nun etwa doch die saudische Pro-League?
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