Beim GP in Katar hatten die Formel-1-Stars mit enormer Hitze zu kämpfen. Der Motorsport-Weltverband (FIA) kündigte am Montagabend eine Untersuchung und weitere Beratungen der medizinischen Kommission des Verbands an.
„Auch wenn sie Hochleistungssportler sind, darf man nicht erwarten, dass sie unter solchen Umständen einen Wettbewerb austragen, der ihre Gesundheit oder Sicherheit gefährdet“, teilte die FIA mit.
Möglich sei eine verstärkte Forschung, um die Luftzirkulation in den Cockpits zu forcieren. Zudem werde über Empfehlungen nachgedacht, wie der Rennkalender besser auf die klimatischen Bedingungen der Gastgeber-Orte abgestimmt werden könne.
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