Skandal immer größer
Magdalena Lobnig hat am Sonntag in Belgrad bei ihrem Comeback im Einer-Rudern als Zweite ihres WM-Vorlaufs das Viertelfinale erreicht.
Die Bronzemedaillengewinnerin von 2021 war rund eine halbe Sekunde langsamer als die Bulgarin Desislawa Angelowa, stieg aber deutlich vor der Dritten direkt in die nächste Runde am Mittwoch auf.
Lobnig ist derzeit solo im Einsatz, da ihre Schwester Katharina für den geplanten WM-Einsatz im Doppelzweier wegen einer Rückenblessur passen muss.









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