Die steirischen Bergretter stehen wieder im Dauereinsatz - knapp 400-mal musste man in diesem Sommer schon ausrücken. Dabei könnten viele Einsätze vermieden werden.
„Viele rücken aus, als ob sie in Italien an den Strand gehen.“ Beim Gedanken an „Halbschuhtouristen“ kann Thomas Kaserer durchaus emotional werden. Kein Wunder, schlecht ausgerüstete und noch schlechter vorbereitete Alpinisten halten ihn und seine 53 Kollegen und eine Kollegin der Bergrettung Schladming ziemlich auf Trab. „Aktuell gibt’s eigentlich täglich Einsätze. Besonders aufwändig wird’s für uns, wenn der Hubschrauber aufgrund der Wetterbedingungen nicht fliegen kann.“
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