In La Mancha verteidigt der junge Alfonso Quijote mit seinem Freund Pancho Panza die Heimat gegen unsichtbare Ungeheuer. Als ein bedrohlicher Sturm aufzieht und der zwielichtige Geschäftsmann Carrasco die Stadt bedroht, erkennen sie die Gefahr und stürzen sich in ein Abenteuer. Lesen Sie hier unsere Kino-Kritik zum lustigen Familienfilm „Das Geheimnis von La Mancha“.
Das Dorf La Mancha ist in heller Aufregung! Weil immer öfter Stürme Haus und Hof bedrohen, zeichnet sich ein regelrechter Exodus ab. Was ein dubioser Spekulant namens Carrasco dreist ausnützt, indem er den Bewohnern Grund und Boden abluchst, um ein protziges Bauprojekt – Carrascoland – voranzutreiben.


Knirps Alfonso Quijote, vifer Nachkomme des berühmten Don Quijote, kommt das alles recht spanisch vor. Gemeinsam mit seinem besten Freund Pancho Panza beginnt er zu recherchieren.
Regisseur Gutierrez legt es offenbar darauf an, den gesamten Trickfilm zum knalligen „Spezialeffekt“ zu machen, und er peitscht den Streifen mit „hoher Drehzahl“ temporeich voran. Ein Hund namens Tesla mit erstaunlichen Heimwerkerqualitäten und ein sangesfroh-freches Hasen-Terzett zählen zu den lustigsten Sidekicks, die uns schmunzeln lassen.
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