Da sage noch einer, dass die Formel 1 unnahbar, steril und voller herzloser Technokraten wäre - weil die TV-Kameras direkt nach dem Trainingsunfall von Sergio Perez einen weinenden Fan des Mexikaners eingefangen hatten, hat sich Red Bull Racing von seiner herzlichen Seite gezeigt und den Buben ohne Umschweife zum Trost in die Box eingeladen!
Es waren herzzerreißende Szenen, die das Fernsehen von den Zuschauerrängen des Hungarorings eingefangen hatte. Vater und Sohn, den Outfits zufolge Fans von Perez, hatten gerade dessen ärgerlichen Unfall miterlebt, was dem Buben eindeutig an die Nieren und die Tränendrüsen ging. Trotz Beruhigungsversuchen des Älteren blieb der Jüngere vorerst untröstlich …
Doch allzu lange währte das Drama nicht, denn Red Bull ließ es sich nicht nehmen, den Buben samt Vater ausforschen und in die Box am Hungaroring einladen zu lassen. Und plötzlich strahlten die gerade noch verweinten Augen des Perez-Fans.
Erst ging er noch etwas unsicher die Boxen-Gasse entlang, ehe er beinahe ungläubig seinem Formel-1-Idol die Hand drücken durfte. Damit nicht genug, wurde der Bub anschließend noch durch das Allerheiligste eines jeden Formel-1-Teams geführt, wo er etwa in die Geheimnisse der Reifen, der hochkomplexen Lenkräder und der Sturzhelme eingeführt wurde ...
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