Jenson Button weiß, wie es sich anfühlt, Woche für Woche auf den berühmtesten Formel-1-Rennstrecken der Welt um Punkte zu fahren. Wirklich stressig wurde es für den Weltmeister von 2009 allerdings erst nach dem Karriereende, wie er nun gegenüber Fans erklärte. Ein Formel-1-Fahrer habe hingegen den einfachsten Job der Welt.
„Wenn ich jetzt ein aktiver Formel-1-Fahrer wäre, würde ich sagen, dass es wirklich hart ist und ich mir selbst leid tue. All die Zeitverschiebungen und Flugmeilen, es ist so ein stressiges Leben. Aber ich würde lügen, denn es ist der beste Job der Welt“, zitiert „Speedweek.com“ den Briten.
Jetlag-Probleme
Er habe gedacht, dass sein Leben nach der aktiven Karriere entspannter werde, dabei sollte er sich jedoch täuschen. „Mein Leben ist jetzt viel stressiger, besonders weil ich Kinder habe“, so Button weiter. Am anstrengendsten sei in der Formel 1 bei all den verschiedenen Strecken der Kampf mit den Zeitunterschieden gewesen, Physiotherapeuten und Ernährungsberater planen den Fahrern jedoch von Essens- bis Schlafenszeiten den gesamten Tag durch, auch das wird also geregelt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.