Mit 54 Punkten auf dem Konto liegt Sergio Perez aktuell auf Rang zwei der Formel-1-Weltmeisterschaft, nur Max Verstappen konnte bislang noch mehr Zähler einfahren. Fans vermuten eine teaminterne Bevorzugung des Niederländers, Perez‘ Vater Antonio weist das aufs Schärfste zurück.
Nicht zuletzt dank der Hilfe seines Teamkollegen konnte sich Verstappen 2021 zum ersten Mal zum Formel-1-1Weltmeister krönen. Perez hatte damals im Saisonfinale auf einen Boxenstopp verzichtet, um Lewis Hamilton länger aufhalten und Verstappen somit wertvolle Zeit bescheren zu können. Bald wurde der Tenor laut, der Mexikaner hätte von Red Bull Racing die Anweisung bekommen, seine Ziele stets hinten anzustellen, um dem Kollegen zu Siegen zu verhelfen.
„Alles Spekulation“
„Das ist eine Lüge, damit das klar ist“, so die deutliche Meinung von Antonio Perez zu dieser Unterstellung. „Es ist ein professionelles Team, das mit seinen beiden Fahrern gewinnen will. Es gibt keine Bevorzugung für irgendjemanden, das ist alles Spekulation!“
Laut des 63-Jährigen seien beide Fahrer gleichberechtigt, dass es hin und wieder zu Reibereien zwischen Max und Checo kommt, liege daran, dass Red Bull nun einmal die „beiden besten Tiger im gleichen Käfig“ habe.
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