Kritik aus dem engsten Umfeld von Ferrari: Lapo Elkann, Bruder von Ferrari-Boss John Elkann, hat seinem Unmut über den schwachen Saisonstart der Scuderia via Twitter ausgedrückt. „Es ist Zeit, aufzuwachen! Politik und Spielchen müssen ein Ende haben, sonst wird man nie gewinnen“, so der 45-jährige Designer.
Elkann weiter: „Ferrari braucht mehr Ernsthaftigkeit und eine Siegermannschaft in der Box“ - eine vernichtende Kritik an den Traditionsrennstall, der auch in dieser Saison wohl kaum um die Meisterschaft mitfahren wird.
Als ein User auf seinen Tweet antwortete, dass dieser Appell hoffentlich ein Wendepunkt sein könnte, antwortete Elkann: „Leider nicht. Aber Dinge müssen gesagt werden.“
Sorgenfalten bei Charles Leclerc
Sorgen macht sich auch Pilot Charles Leclerc, der nicht einmal seinen genauen Punktestand in der WM weiß: „Ich habe nach drei Rennen nur sechs oder acht Punkte. Das ist frustrierend.“ Sechs Punkte sind es, um genau zu sein. Damit liegt er gleich auf mit Haas-Pilot Nico Hülkenberg. Für den Anspruch, den Ferrari hat, viel zu wenig!
Beim nächsten Rennen in Aserbaidschan am 30. April wird Ferrari erneut angreifen können und hoffentlich für positivere Schlagzeilen sorgen …
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