„Da glaube ich nicht dran“: Der deutsche Tennis-Star Alexander Zverev hält - anders wie sein guter Freund Dominic Thiem - nichts von Mentaltrainern.
Er habe in der Vergangenheit zwar probiert, mit einem Sportpsychologen zusammenzuarbeiten. „Aber ich habe das Gefühl, die machen mehr Probleme, als es sie wirklich gibt“, erklärte der 25-Jährige im Vorfeld des ATP-250er-Turniers in München.
„Probleme in deinem Kopf“
Damit gehört Zverev zu den Ausnahmen im Spitzensport. Er stimmte zwar zu, dass Tennis ein Kopfsport sei. „Aber es sind Probleme in deinem eigenen Kopf und nicht im Kopf von jemand anderem“, sagte der Deutsche.
Thiem nimmt Hilfe an
Am Sonntagabend wurde bekannt, dass Österreichs Tennis-Star Dominic Thiem auf die Hilfe eines Mentalcoaches setzt. „Ich habe extern Hilfe genommen, was sehr gut war. Andererseits habe ich auch wieder angefangen, besser zu spielen, intensiver zu trainieren. Dann macht Tennis auch wieder mehr Spaß, wenn man besser spielt“, sagte der Niederösterreicher.
Im März war Thiem noch skeptisch. Man müsse sich auf dem Court selbst helfen, meinte er damals. Nun doch die Kehrtwende ...
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