Archäologen fanden in Vill bei Innsbruck im Untergrund ein 24 mal zwölf Meter großes Gebäude: Es handelt sich um einen gut erhaltenen „Feuerleitstand“, mit dem eine Armada an Geschützen gegen alliierte Bomberverbände koordiniert wurde.
Fast auf den Tag genau vor 78 Jahren, am 20. April 1945, flogen die Alliierten den 22. und letzten schweren Luftangriff auf Innsbruck. Ein grausames Kapitel Kriegsgeschichte ging damit zu Ende. 1500 Menschen waren im ehemaligen Gau Tirol-Vorarlberg ums Leben gekommen, ein Drittel davon in Innsbruck. Die Stadt lag in Trümmern.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.