Deutsche Bundesliga
Die Wahl in Innsbruck hat viele Facetten – und wird noch für jede Menge Gesprächsstoff sorgen. Die „Krone“ hat die eine oder andere Facette zusammengetragen – eine Analyse ohne jede Vollständigkeit.
Die ÖVP sollte in sich gehen – zusammen mit den Proponenten von „Für Innsbruck“. Und künftig vielleicht weniger auf Plakate setzen, auf den einen oder anderen Flüsterer (der irgendwann irgendwo politisch stehen geblieben ist) verzichten und dafür vermehrt auf die Menschen zugehen. Dass man samt Wiedervereinigung das schlechteste Ergebnis aller Zeiten eingefahren hat, ist eine klare Botschaft der Wählerschaft: Mit den derzeit handelnden Personen an vorderster Front in Innsbruck gibt es keine „Neue ÖVP“.
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