Glück im Unglück für Pierre Gasly: Der Alpine-Pilot, der am Sonntag beim Großen Preis von Australien mit seinem Teamkollegen Esteban Ocon kollidierte, erhält keine Strafe und entgeht somit einer Rennsperre.
Es waren wilde Szenen: Beim zweiten Restart des Formel-1-Rennens in Melbourne kam es zum Crash der beiden Alpine-Fahrer (unten im Video). In Kurve eins landete Gasly neben dem Kurs. Als er wieder auf die Strecke fuhr, kam er Ocon in die Quere. Für beide Piloten war das Rennen damit zu Ende.
Vor allem Gasly stand nach dem Chaos-GP im Fokus. Der Grund: Der Franzose hatte bereits zehn Strafpunkte auf dem Konto, von denen zwei erst am 22. Mai verfallen. Hätte er also zwei weitere Punkte kassiert, dann hätte er eine Rennsperre hinnehmen müssen.
„Ich bin einfach enttäuscht“
Doch der Formel-1-Pilot hatte Glück im Unglück: Die Kommissare ließen die Szene als Rennunfall durchgehen. „Ich bin einfach enttäuscht, dass ich ein starkes Ergebnis verpasst habe“, so Gasly, der in den Top-5 lag, am Ende jedoch leer ausgeht.
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