Nach dem Arnautovic-Ausfall ist Michael Gregoritsch am morgigen Freitag beim Auftakt zur EURO-Quali in Linz gegen Aserbaidschan Österreichs Tor-Hoffnung. Was viel Druck bedeutet, für den 28-Jährigen aber auch eine Chance ist.
„Marko eins zu eins zu ersetzen, ist natürlich schwierig“, sagt Michael Gregoritsch, „aber die Mannschaft weiß auch, was sie von mir kriegen kann“ …
Hoffentlich Tore!
Für die soll morgen beim Anpfiff der EURO-Quali gegen Aserbaidschan der eingangs erwähnter Stürmer sorgen, der mit 1,93 m den verletzten Marko Arnautovic um einen Zentimeter überflügelt, aber in puncto Statistik natürlich nicht an „Arnie“ herankommt:
Fast interessanter als dieser Vergleich ist aber die Bilanz des ÖFB-Teams mit bzw. ohne „Arnie“.
Punkte- und Torschnitt sinkt ohne Arnautovic
Was den Druck auf Gregoritsch erhöht. „Den machen aber nur Medien“, sagt der Mann, der beim SC Freiburg dank bislang zwölf Toren und fünf Assists eine Top-Saison spielt. Und für den es nichts zu rütteln gibt, dass Österreich nach dem Linz-Doppel gegen Aserbaidschan und Estland sechs Punkte haben muss. „Gregerl“: „Damit wir nächstes Jahr in Deutschland sitzen und nicht daheim vorm Fernseher und denken: ,Was sind wir für Idioten!“
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