Der FC Bayern hat seinen Vorsprung in der deutschen Fußball-Bundesliga zumindest für wenige Stunden auf drei Punkte ausgebaut. Der Titelverteidiger gewann am Samstag daheim gegen Bochum 3:0, neuer erster Verfolger war vorerst Dortmund nach einem 2:0 bei Werder Bremen. Karim Onisiwo gelang beim Heim-3:1 von Mainz gegen Augsburg ein Tor.
Karim Onisiwo erzielte beim Heim-3:1 gegen Augsburg per Kopf das zwischenzeitliche 2:0 (24.) und wurde in der 92. Minute ausgewechselt. Auf der Gegenseite saß Julian Baumgartlinger auf der Ersatzbank.
Der FC Bayern hat seinen Vorsprung indes zumindest für wenige Stunden auf fünf Punkte ausgebaut. Der Titelverteidiger gewann am Samstag vor eigenem Publikum gegen Bochum 3:0, neuer erster Verfolger war vorerst Dortmund nach einem 2:0 bei Werder Bremen. Union Berlin würde mit einem Auswärtssieg gegen RB Leipzig im Abendspiel wieder bis auf vier Zähler an die Münchner heranrücken. Karim Onisiwo gelang beim Heim-3:1 von Mainz gegen Augsburg ein Tor.
Das Duell zwischen Freiburg und Stuttgart endete mit einem 2:1 für den Club von Philipp Lienhart und Michael Gregoritsch. Hoffenheim kassierte beim Debüt von Trainer Pellegrino Matarazzo eine 1:3-Heimniederlage gegen Bayer Leverkusen.
Bayern fit für PSG
Die Bayern stimmten sich mit einem ungefährdeten, aber auch unspektakulären Sieg auf das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Dienstag gegen Paris Saint-Germain ein. Thomas Müller (41.), Kingsley Coman (64.) und Serge Gnabry (73./Elfmeter) scorten für die Gastgeber. Müller avancierte mit seinem 428. Bundesliga-Einsatz zum Feldspieler mit den meisten Liga-Partien für den Rekordmeister. Vor ihm liegen nur noch die Ex-Goalies Oliver Kahn (429) und Sepp Maier (473). Bei Bochum kam Kevin Stöger unmittelbar nach der Pause auf den Platz.
Grund zum Jubeln hatten auch die Dortmunder. Im Bremer Weserstadion gelang dem BVB ein 2:0-Erfolg gegen Werder, für die Treffer zeichneten Jamie Bynoe-Gittens (67.) und Julian Brandt (84.) verantwortlich. Dortmund hat damit alle sechs Bewerbspartien in diesem Kalenderjahr für sich entschieden. Bei Bremen fehlte Marco Friedl wegen einer Sperre, Romano Schmid gab ab der 80. Minute sein Comeback.
Während Dortmund von Erfolg zu Erfolg eilt, geht es bei Hoffenheim in die andere Richtung - die Bilanz der TSG aus den jüngsten elf Spielen steht bei neun Niederlagen und zwei Unentschieden. Am Samstag blieb auch der erhoffte Trainereffekt aus. Zur Premiere von Matarazzo setzte es nach Toren von Stanley Nsoki (77.) beziehungsweise Robert Andrich (6.), Moussa Diaby (46.) und Adam Hlozek (56.) ein 1:3 gegen Leverkusen. Die Hoffenheimer liegen als 14. nur drei Punkte vor dem von Stuttgart gehaltenen Relegationsplatz.
Die Schwaben gingen in Freiburg zwar dank Chris Führich (30.) in Führung, traten aber nach Elfmeter-Toren von Vincenzo Grifo (60., 84.) doch noch als Verlierer die Heimreise an. Den ersten Strafstoß holte der in der 75. Minute ausgetauschte Michael Gregoritsch heraus. Philipp Lienhart spielte bei Freiburg durch.








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