Vorjahresziel verpasst

Rosenbauer machte 10 Millionen Euro Minus

Eine schwarze Null war das große Ziel für das Jahr gewesen - am Ende gelang das Rosenbauer aber nicht. Der Feuerwehrausstatter aus Leonding (OÖ) fuhr 2022 einen Verlust in Höhe von rund zehn Millionen Euro ein.

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Noch sind die Zahlen für den Dezember zwar ungeprüft, weshalb es noch zu kleineren Verschiebungen kommen kann, doch unterm Strich zeichnet sich bereits ab: Das Jahr 2022 beendete Rosenbauer in der Verlustzone. Bei einem Umsatz von etwa einer Milliarde Euro wurde ein Verlust von rund zehn Millionen Euro gemacht.

Dabei hatten sich die Oberösterreicher unter Neo-Chef Sebastian Wolf ein Sparpaket verordnet, das neben dem Abbau von Urlaub und Zeitguthaben auch das Streichen von einigen Stellen vorsah. Parallel dazu gab es intensive Bemühungen, um bei Aufträgen mehr Geld zu machen. Damit wurde zwar das Minus geschmälert, konnte aber letztlich nicht ausgeglichen werden.

Rosenbauer selbst nennt als Gründe für das Negativ-Jahr die anhaltenden Lieferkettenstörungen und teils massive Materialpreiserhöhungen, die die Fahrzeugfertigung in Europa und in Nordamerika beeinträchtigt hätten.

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