ACSL-Christmas-Gameday

„Jedes Team schlagbar“ – Tigers heiß auf Serptens

ACSL
17.12.2022 06:30
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Der 17. Dezember bedeutet auch für die WU Tigers, ein letztes Mal vor dem Heiligen Abend die Basketballschuhe zu schnüren und in einer vollen Wiener Stadthalle B alles zu geben. Der ACSL-Christmas-Gameday steht ganz im Zeichen des Weihnachtsfestes und hält erneut zahlreiche hochkarätige Matches für das Publikum bereit. So versuchen die Tigers gegen die MedUni Serpents ihr Glück und hoffen, sich ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk machen zu können.

Die WU Tigers, die in den vergangenen Spielen vor allem durch spannungsgeladene, knappe Ausgänge bestechen konnten - etwa 51:53 gegen die Boku Beez und 57:51 gegen die Serpents - zeigen sich in Hinblick auf den heutigen Spieltag kämpferisch und wollen diesmal von Anfang an alles klarmachen. So auch Andi Werle, ehemaliger Bundesligist bei den Vienna Timberwolves. „Es wird diesmal sicher nicht so knapp ausgehen wie das letzte Mal, der Ball liegt voll bei uns“, gibt sich der Small Forward zuversichtlich.

„Jeder Gegner leicht schlagbar“
Nachdem die Tigers in der vergangenen Season bis ins Halbfinale vorstürmen konnten, zeigten sie zuletzt Schwierigkeiten, ihre Möglichkeiten voll auszuspielen. „Das letzte Match gegen die Serpents war etwas verfahren. Unser größtes Problem sind definitiv die Eigenfehler, mit denen wir es dem Gegner einfach unnötig leicht machen“, analysiert Werle das vergangene Spiel gegen die Kontrahenten der MedUni.

Dem Gegner ihr Spiel aufzuzwingen, ist demnach ein vordergründiges Ziel der Tigers: „Es liegt vollkommen bei uns. Wenn wir unser Potenzial ausschöpfen, sollte jeder Gegner leicht schlagbar sein“, erklärt Werle selbstsicher.

Eindrücke vom Season Opener:

Mit vollem Einsatz auf der Seitenlinie
Momentan ist der ehemalige Bundesligist zum Zuschauen auf der Bank verurteilt, er laboriert an einem Bänderriss im Knöchel. Untätig ist er dabei auf keinen Fall - als Assistant Coach greift er seiner Mannschaft unter größtmöglichem Einsatz unter die Arme. „Es steht in den Sternen, ob ich spielen kann. Natürlich ist das Coachen cool, aber man kann im Match leider nicht eingreifen“, sehnt sich der Small Forward eine Rückkehr ins Team herbei. Ob es für den Christmas-Gameday reichen wird, wird vom Heilungsprozess abhängen.

Der Tabellenstand:

Offensiv ins Weihnachts-Special
Laut Werle wird in Hinsicht auf den Christmas-Gameday das Hauptaugenmerk vor allem auf die Offensive gelegt werden. Um noch mehr Möglichkeiten zu generieren, Körbe zu werfen, setzen die Tigers auf konzentriertes Spacing. „Unser Fokus liegt darin, den Raum offensiv besser aufzuteilen. Wenn uns das gelingt und wir unser Spiel durchziehen, sehe ich kein Problem, das gegen einen Sieg sprechen würde.“

Marco Koppensteiner

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