ACSL-Christmas-Gameday

Linzer Astros wollen Festung Stadthalle einnehmen

ACSL
16.12.2022 06:03
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Der Christmas-Gameday steht an und die Linzer JKU Astros sind guter Dinge, das Blatt endlich zu ihren Gunsten wenden zu können. Bisher lief ihre erste Saison in der ACSL (Austrian College Sports League) nicht gerade nach Vorstellung, dennoch gibt sich die junge Truppe zuversichtlich. Gegen die Boku Beez will das dynamische Team seine Fähigkeiten beim nächsten Spieltag am Samstag in der Wiener Stadthalle B mit einem Sieg unter Beweis stellen.

Trotz einer 55:38-Niederlage gegen die MedUni am letzten Gameday darf das jüngste Team der ACSL nicht unterschätzt werden. Auch wenn das vorangegangene Spiel für sie unter keinem guten Stern stand, lässt sich die JKU von der Niederlage keineswegs einschüchtern. Im Gegenteil: Sie durchfuhr ein extra Motivationsschub, die Astros sind der Überzeugung, dass die nächsten Matches besser laufen werden und sie es mit den großen Mannschaften aufnehmen können.

Wie stehen die Chancen?
Der Urknall der Mannschaft liegt noch nicht weit in der Vergangenheit. Für die JKU ist es schwierig, die anderen Basketballer richtig einzuschätzen. Wo liegen die Stärken und Schwächen der anderen Teams? Werden die Neulinge aus Linz unterschätzt? In den Christmas-Gameday startet die JKU auf jeden Fall mit einem ausgeklügelten Spielplan.

„Wie das Match dann wirklich laufen wird und wie unsere Chancen am Christmas-Gameday gegen die berüchtigten Boku Beez stehen, wird sich erst am Spielfeld zeigen“, so Julius Schöllhorn, Center der Oberösterreicher, im Interview mit der „Krone“.

„Durch Individualität überzeugen“
„Unsere Stärke ist unsere Individualität und durch hartes Training werden wir lernen, als Großes und Ganzes zu agieren“, heißt es von Schöllhorn. Eine neue, vielversprechende Mannschaft in der ACSL, die aus verschiedenen Vereinen sowie aus Spielern des Street-Basketballs zusammengestellt wurde. Das Ziel der JKU Astros: sich nicht so schnell von den großen Teams unterkriegen zu lassen und den anderen Mannschaften durch ihren Teamzusammenhalt einen Schritt voraus zu sein.

Der Tabellenstand:

„Teambuilding für den Zusammenhalt“
Auf regelmäßige Teamevents legen die Linzer großen Wert. So wird das junge Team eins. Dabei bleiben die Basketballer nicht nur unter sich, sondern unterstützen die Mädels genauso wie die Eishockeymannschaft der JKU. Passend dazu fand die Weihnachtsfeier gemeinsam mit den Basketballmädels auf der Zuschauertribüne der Eishockeyspieler statt. „So schweißt man sein Team zusammen“ heißt es vom Teamplayer Schöllhorn. Mit diesem Rückhalt seitens der JKU kann es nur eine großartige Saison werden, ist sich die JKU sicher.

Katja Schmidt

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