Nach der bitteren 2:3-Niederlage gegen Ghana war die Enttäuschung bei Südkoreas Superstar Heung-min Son riesig. Noch am grünen Rasen flossen Tränen über das Gesicht des Tottenham-Akteurs. Ein ghanaischer Trainer machte dennoch ein Selfie mit dem weinenden Son Heung - und sorgte damit für jede Menge Aufregung.
Schlusspfiff! Nach dem 0:0 zum Auftakt gegen Uruguay musste Südkorea am Montag eine Niederlage gegen Ghana einstecken. Nach dem knappen 2:3 lief Son weinend über das Spielfeld. Wohl auch, weil er wusste, dass die Chance auf den Einzug ins Achtelfinale vor dem letzten Gruppenspiel gegen Portugal nur noch sehr gering ist.
Dann kam es zu einer dreisten Aktion: Einer der Co-Trainer von Gegner Ghana nutze die Gelegenheit, um ein Foto mit Son, der gerade weinte, zu ergattern. Der Superstar drehte sich weg. Trainer-Kollege George Boateng griff ein, forderte seinen Kollegen auf, den Spieler in Ruhe zu lassen.
Mit seinem Selfie sorgte der Co-Trainer für jede Menge Aufregung im Netz. Es sei eine völlig unangebrachte und peinliche Aktion gewesen, so der Tenor.








Kommentare
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).