Ein Stück Heimat in die arabische Welt bringen - unter diesem Motto luden Karin Fichtinger-Grohe, Österreichs Botschafterin in Katar, Caroline Adenberger von der Wirtschaftskammer Österreichs und Kärntens Fußballpräsident Klaus Mitterdorfer als Vertreter des ÖFB zu einem geselligen Abend in in die Botschaft in Doha.
Klar, dass da heimische Kost nicht fehlen durfte: hausgemachter Liptauer, Leberkäse (natürlich von der Pute) vom „Leberkäs-Pepi“, Apfelstrudel und Stiegl-Bier.
„Ich hätte ja gerne auch David Alaba, Marko Arnautovic und Co. hier gehabt, leider haben sie es nicht geschafft, aber ich drücke die Daumen, dass es 2026 klappt“, so Fichtinger-Grohe in ihrer launigen Begrüßung.
Adenberger verriet, dass viele heimische Firmen hinter den Kulissen bei den WM-Bauten tätig waren, die Vorarlberger Firma Tridonic zum Beispiel beim Eröffnungsspiel für das Licht im Al-Bayt-Stadion sorgte.
Einige der 300 Österreicher, die in Katar leben, waren ebenso zu Gast wie Firmenvertreter aus Österreich (wie die Sockendesigner Mario Ofner und Thomas Weber von Tapedesign oder „Brillen-Maestro“ Fritz Wutscher junior von sehen!wutscher), quasi der Stargast war aber eine Dame: Siham Alawami, geboren in Katar.
Sie studierte und lebte über 30 Jahre lang in Österreich, gestaltete für den arabischen Raum viele TV-Dokumentationen, organisierte über 30 Bälle in Dubai, Doha und dem Oman - und war dazu eine Zeit lang Privatsekretärin einer Sportlegende. Von wem?
„Muhammad Ali“, sagt sie trocken - einer der Allergrößten aller Zeiten!
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