Da er in seiner Jugend Kommunikationsschwierigkeiten hatte, absolvierte Dayot Upamecano offenbar ein Training der besonderen Art. Ein Opernsänger soll dem Bayern-Profi dabei geholfen haben, sich besser zu verständigen, wie der Verteidiger nun bekanntgab.
„Ich wollte an meiner Stimme arbeiten, um die Abwehr zu führen. Wir haben mit einem Opernsänger gearbeitet. Ich kann sie Ihnen nicht nennen, aber es waren Worte, die etwas kompliziert zu wiederholen waren“, zitiert die deutsche „Bild“ Upamecano. Das Ziel sei es gewesen, 90 Minuten lang eine starke Stimme zu haben.
Sogar Gesangseinheiten sollen in das Training involviert gewesen sein. „Am Anfang war das schon komisch“, gestand der Franzose. Dennoch sei es für ihn wichtig gewesen. Schreien sei für ihn essenziell, um ein Team zu führen.
In wenigen Tagen wird Upamecano mit dem französischen Nationalteam nach Katar reisen, um den Weltmeisterschaftstitel zu verteidigen. Ob sich Karim Benzema und Kylian Mbappe bereits auf das ein oder andere Ständchen gefasst machen müssen?
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