Leicht und schnell
Die Europäische Union stellt Millionen für die medizinische Primärversorgung bereit. Allerdings ist der Bezieherkreis stark eingeschränkt. Mit einer Petition will eine engagierte Medizinerin aus Niederösterreich nun erreichen, dass auch Haus- und Landärzte profitieren.
Ärztestellen, die monatelang unbesetzt bleiben. Kassenärzte, die auf eine Wahlarztpraxis umsteigen. Patienten, die extrem lange auf einen Termin warten – auch wenn die Zeit drängt. Allgemeinmedizinerin und Bezirksärtzevertreterin Dr. Martina Dinhobl aus Wiener Neustadt kennt ein Rezept dagegen – neuen Ärzten unter die Arme greifen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.