Hunderte Wohnungen, Gastro- und Gewerbebetriebe sowie Betreuungsstätten sollen auf der ungenutzten Messefläche in Klagenfurt entstehen.
„Auf dem Klagenfurter Messeareal gibt es eine urbane Potenzialfläche von 3,3 Hektar, die brach liegt und lediglich als Parkplatz genutzt wird. Das muss geändert werden“, sagt SP-Stadträtin Corinna Smrecnik.
450 leistbare Wohnungen sind geplant
Aus diesem Grund wurde an einem Masterplan gearbeitet, durch den das Messegelände zu einem attraktiven und bewohnbaren Stadtteil werden soll. „450 Wohnungen sind geplant, durch die vor allem auch für Studenten leistbares Wohnen ermöglicht werden soll“, sagt SP-Vizebürgermeister Philipp Liesnig, der dabei die verkehrsgünstige Lage zwischen Universität, Bahnhof und Klagenfurter Innenstadt erwähnt.
Aus der Potenzialanalyse kam klar heraus, dass sich der aktuelle Standort des Messeareals optimal eignen würde. Beliebte Veranstaltungen wie der Gaudepark könnten auch weiterhin problemlos fortgeführt werden
versichert VP-Stadtrat Max Habenicht.
Zudem sollen sich Gastronomie- und Gewerbebetriebe sowie Kinderbetreuungsstätten und medizinische Einrichtungen ansiedeln. „Aus der Potenzialanalyse kam klar heraus, dass sich der aktuelle Standort des Messeareals optimal eignen würde. Beliebte Veranstaltungen wie der Gaudepark könnten auch weiterhin problemlos fortgeführt werden“, versichert VP-Stadtrat Max Habenicht. Alternative Parkmöglichkeiten wären in Tiefgaragen oder Parkhäusern vorgesehen.
Außerdem würde die Fläche, von der 2,2 Hektar der Stadt und 1,1 Hektar der Kärntner Messen gehört, durch eine Bebauung und die daraus folgenden Einnahmen finanziell profitieren. Durch autofreie und begrünte Verbindungswege zwischen den Anlagen würde zudem ein positiver Einfluss auf das Klima geschaffen werden.








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