Michael Gregoritsch hat sich von Österreichs Neo-Teamchef Ralf Rangnick bei seinem Wechsel zum SC Freiburg beraten lassen. „Er fand es eine gute Sache“, so der 28-jährige Stürmer.
„Er hat eine riesige Expertise. Da fragt man natürlich nach, was er von dieser Überlegung hält“, sagte Gregoritsch, der in der Vorsaison noch für Freiburgs Liga-Konkurrenten FC Augsburg aufgelaufen war, gegenüber „Sport Bild“ (Mittwoch-Ausgabe).
Rangnick übernahm die ÖFB-Auswahl im Juni und bestärkte seinen Schützling. „Er fand es eine gute Sache“, sagte Gregoritsch. „Aber selbst, wenn er gesagt hätte, dass ich es nicht machen soll, mein Entschluss stand eigentlich schon fest.“ Der 28-Jährige erkämpfte sich auf Anhieb einen Stammplatz beim Europa-League-Teilnehmer und traf in den ersten beiden Ligaspielen jeweils einmal.
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