Der eine - Thomas Silberberger - geht bereits in die zehnte Saison als WSG Tirol-Coach. Der andere - Markus Mader - feiert ausgerechnet gegen den längstdienenden Trainer mit der Lustenauer Austria sein Bundesliga-Debüt. Dennoch kennen sich beide aus Regionalligazeiten und haben bereits gegeneinander gespielt. „Gewonnen habe ich aber nie gegen ihn“, sagt Mader.
Das klingt fast wie eine Ansage, dass Silberberger und seine Mannschaft am Sonntag (17) fällig sind. Mader zollt aber seinem Kollegen höchsten Respekt: „Er passt einfach bestens zum Klub und es ist erstaunlich, was er in den letzten Jahren mit der Mannschaft rausgeholt hat. Sie haben ihre Leistung hervorragend abgerufen. Wattens spielt ein einfaches System, das dafür aber nahezu perfekt.“
Bei allem Respekt vor den Wattens-Coach sieht Mader sein Debüt als Bundesliga-Trainer gelassen entgegen. „Mein Leben hat sich für mich deswegen nicht verändert. Das war vor einem Jahr ganz anders, als ich zum ersten Mal als Profitrainer arbeitete. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt.“ Die Vorbereitung war für das Team hart und intensiv. „Einige Neuzugänge waren es gar nicht gewöhnt, dass wir zwei Einheiten pro Tag absolvieren“. Die Fitness ist für den 54-Jährigen ein Hauptaspekt, damit Lustenau in der Liga bestehen kann. „Wir können uns nicht leisten, viele Verletzte zu haben.“
Nicht viel leisten darf man sich auch im ÖFB-Cup. Da wartet in Runde zwei der Ostliga-Kultverein Wiener Sportklub. Dietmar Hofer















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