
Europa-League-Sensationssieger Eintracht Frankfurt lockt in Windischgarsten nicht nur deutsche Fußball-Touristen scharenweise an, sondern auch heimische Experten. Und sie alle staunen über den extrem großen Betreuerstab von Erfolgstrainer Oliver Glasner . . .
„Die Jungs sind schon jetzt unsterblich – und wenn die kein Denkmal gebaut kriegen, versteh’ ich die Welt nicht mehr. Dafür können sie von mir aus einen ganzen Häuserblock abreißen.“
Sprach ein Eintracht-Fan in Windischgarsten beim Training von Europa-League-Sieger Frankfurt. Der aber nicht nur deutsche Fußball-Touristen scharenweise anlockt. Gestern war Ried-Jahrhunderttrainer Klaus Roitinger da, am Vortag Ried-Sportchef Thomas Reifeltshammer, der ehemalige Union-Wels, Voest-Linz-, GAK- und Admira-Coach Milan Miklavic und sogar Trainer aus dem Ausland.
Die Jungs sind schon jetzt unsterblich – und wenn die kein Denkmal gebaut kriegen, versteh’ ich die Welt nicht mehr.
Ein Frankfurt-Fan im Eintracht-Camp in Windischgarsten
Um die die Einheiten von Oliver Glasner zu beobachten. Deren Trainingsinhalte noch immer stark an jene erinnern, die der heute 47-Jährige bis 2019 beim LASK getan hat. Unterschied aber: Die enorme Anzahl der Betreuer. So zählte die „Krone“ dienstagnachmittags beim Training drei Torhüter, 24 Feldspieler und 22 (!) Betreuer am Rasen. Zu denen etwa auch ein Dolmetsch gehörte. Insgesamt ist Frankfurt ja mit 75 Personen im Hotel Dilly abgestiegen
















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