Nächster Akt in der Causa „Bundesliga-Lizenz für die Wiener Austria“. Die Violetten vermeldeten am Freitagvormittag, alle geforderten Unterlagen fristgerecht eingereicht zu haben. Vorstand Gerhard Krisch: „Wir haben alle Fragen der Bundesliga beantwortet.“
Hintergrund: Den Veilchen war in derster Instanz die Lizenz verweigert worden. Zusätzlich gab‘s mit Blickrichtung nächster Saison einen Vier-Punkte-Abzug plus 20.000 Euro Strafe.
„Mit Dokumenten hinterlegt“
Bis heute, Freitag, musste die Austria die entsprechenden Unterlagen nachreichen, um zumindest in zweiter Instanz die Lizenz zu erhalten. Das sei geschehen, verkündeten der Klub. „Wir haben alle Fragen der Bundesliga beantwortet und mit entsprechenden Dokumenten hinterlegt“, wird Vorstand Krisch zitiert.
Dass es nicht schon in erster Instanz zur Lizenz gereicht hat, war vom Verein schon ursprünglich mit dem Einstieg der neuen Investorengruppe um Jürgen Werner erklärt worden. „Aufgrund der Komplexität und Einmaligkeit des Investoren-Einstiegs ist es nachvollziehbar, dass die Bundesliga weitere Rückfragen an uns stellt“, so Krisch damals.
Das Urteil des Bundesliga-Protestkomitees wird für 27. April erwartet.
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