Die Strapazen der Wolfsberg-Partie hat Rapids Christopher Dibon sehr gut weggesteckt, eine starke Trainingswoche hinter sich Der Verteidiger zählt daher auch morgen gegen Sturm zum Aufgebot. Und er sagt: „Es gibt für mich nur noch Rapid.“
Der jüngste 2:1-Sieg gegen Wolfsberg brachte viele strahlende Gesicher hervor - eines gehörte Christopher Dibon: Der 31-Jährige feierte in der Innenverteidigung ein vielversprechendes Comeback, kämpfte sich erfolgreich zurück. Verbunden mit der Hoffnung, in der Bundesliga wieder Fuß zu fassen: „Ich gab nie auf, bin auf dem richtigen Weg.“
„Viel investiert“
Die Trainingswoche bestätigte dies, somit wird Dibon morgen gegen Sturm wie auch der zuletzt gesperrte Marco Grüll wieder im grün-weißen Aufgebot stehen: „Ich habe sehr viel investiert, um nochmals für diesen geilen Verein auf dem Platz stehen zu dürfen.“ Über Einsätze bei Rapid II tastete sich Dibon schrittweise an den Bundesliga-Alltag heran: „Wir sind es mit Hirn angegangen. Für meinen Kopf war es sehr wichtig, schon bei Rapid II zu sehen, dass es wieder 90 Minuten lang geht.“
„Sehe das entspannt“
Druck legt er sich keinen auf - auch was den im Sommer auslaufenden Vertrag betrifft: „Die nächsten Wochen werden zeigen, wo die Reise für mich hin geht. Ich sehe das sehr entspannt.“ In einem hat sich der Kapitän längst festgelegt: „Entweder Grün-Weiß, oder ich lasse es sein . Es gibt für mich nur noch Rapid.“ Der Fan-Support wird morgen erneut groß sein: Bis gestern waren über 1000 Tickets für den Rapid-Sektor weg.
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