Technischer Fehler

50 Passagiere der ÖBB in Frankreich gestrandet

Wohnen & Verkehr
30.03.2022 09:48

Am Dienstagabend sind rund 50 österreichische Passagiere der ÖBB in Paris gestrandet. Der Zug Richtung Wien war pünktlich abgefahren. Zuvor war den Fahrgästen jedoch mitgeteilt worden, dass die Bahn zu einem späteren Zeitpunkt fahren würde.

Die Ursache für den Fehler war offenbar eine Fehlinformation, die zuvor an die Fahrgäste elektronisch übermittelt wurde. In der Nachricht stand, dass der Zug später abfahren würde als ursprünglich geplant. Dass diese Information falsch war, merkten die Passagiere erst, als der Zug doch zur ursprünglichen Zeit abgefahren war und sie am Bahnhof festsaßen. Der ÖBB-Nachtzug hätte die Passagiere von Paris über Salzburg nach Wien fahren sollen.

Technischer Fehler
Es soll sich dabei um einen technischen Fehler bei den ÖBB gehandelt haben. „Wir bedauern diesen Fehler“, erklärte der ÖBB-Pressesprecher Bernhard Rieder gegenüber krone.at.

Übernachtungskosten werden übernommen
Vor Ort mussten sich die 50 Fahrgäste erst einmal selbst um ein spontanes Übernachtungsquartier kümmern. Die Kosten für die Übernachtung und Weiterreise werden von den ÖBB nachträglich ersetzt, so der ÖBB-Sprecher.

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