Auf einer Socialmedia-Plattform ist eine Klagenfurterin (57) mit einem vermeintlichen Broker einer bislang unbekannten Firma in Kontakt getreten. Dieser hackte sich kurz darauf in den Computer der Frau ein, wodurch sie um mehrere tausend Euro erleichtert wurde.
Bereits im Jänner dieses Jahres wurde die 57-jährige Klagenfurterin auf das folgenschwere Inserat auf einer Socialmedia-Plattform aufmerksam. Telefonisch ist die Frau dann mit der bislang unbekannten Firma in Kontakt getreten.
Hausbank vermutete Betrug
„Ein vermeintlicher Broker hat in weiterer Folge mithilfe einer Fernwartungssoftware Zugriff zum Computer der Klagenfurterin erlangt und zwei neue Konten erstellt“, schildert ein Polizist. Vom Bankkonto der 57-Jährigen gingen anschließend mehrere Überweisungen auf eines der neu eröffneten Konten ein. Da die Hausbank der Frau aber einen Betrug vermutete, lies sie das Konto des Opfers sperren.
Der Klagenfurterin entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro.











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