Ein frühes Gegentor, ein vergebener Elfer und ein verletzter Neuzugang: Für Altach ist am Samstag im Kellerduell der Fußball-Bundesliga alles schiefgelaufen. Ludovic Magnin bleibt auch nach dem dritten Spiel als Trainer der Vorarlberger tor- und punktlos. Der Schweizer sah nach dem 0:2 gegen die Admira dennoch positive Aspekte. „Die Zuschauer haben gemerkt, dass die Mannschaft nicht tot ist, dass sie fightet. Das letzte Wort ist noch lange nicht gesprochen“, sagte Magnin.
Die Zahlen sind jene eines Absteigers. Neun Niederlagen in Folge, nun 1:18 Tore. Selbst vom Elfmeterpunkt gelang Atdhe Nuhiu am Samstag kein Treffer.
Dazu haderte Altach mit Entscheidungen des Unparteiischen. Magnin wollte sich darüber nicht allzu sehr mokieren. „Über die Leistung des Schiedsrichters will ich nichts sagen. Ich möchte mich in Österreich nicht sofort unbeliebt machen“, sagte der Ex-Internationale auf Sky.
Sieben Zähler fehlen Altach nun schon auf Platz elf. Gelingt gegen Salzburg am kommenden Samstag keine Überraschung, starten die Rheindörfler nach der Punkteteilung mit sechs Zählern in die zweite Saisonphase.
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