Im bitterkalten und windigen Zhangjiakou sind mit dem Massenstart am Freitag die Biathlon-Olympia-Bewerbe zu Ende gegangen. „Es ist sehr menschenunfreundlich hier. Es ist glaub ich jeder froh, dass wir hier wegkommen“, sagt Simon Eder, der Rang sieben belegte, über die unglaublich schwierigen Wetterbedingungen. Der Biathlon-Routinier sehnt der China-Abreise entgegen.
„Es waren so harte Rennen - mit dem Top-10-Platz bin ich zufrieden“, schildert Eder im ORF-Interview.
Er habe versucht, auf der Schlussrunde gut mitzukommen: „Aber 500 Meter vor dem Ziel hat es mir den Stecker gezogen, daher hat es keinen Zielsprint mehr gegeben.“
Dennoch: Sein Ziel Top-10 hat er eindrucksvoll erreicht. War es das letzte Olympia-Rennen des Salzburgers, der am Mittwoch 39 Jahre alt wird? „Antholz wird sich wohl nicht mehr ausgehen“, sagt Eder, der sich jetzt einmal auf seine Heimat freut.
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