Seglerin Tanja Frank hofft nach ihrem Trainings-Unfall vor Cagliari vor rund einer Woche auf ein Comeback Anfang März! Die Olympia-Dritte von 2016 hatte sich, wie Nachuntersuchungen in Wien ergaben, einen Bruch des rechten Würfelbeins, also eines Fußwurzelknochens, zugezogen.
Die 29-jährige Wienerin hofft dennoch, dass sie mit ihrem neuen Nacra-17-Partner Lukas Haberl Anfang März ein Trainingscamp in Palma de Mallorca absolvieren kann. Am 4. März erfolgt der nächste Kontrolltermin, bis dahin muss der verletzte Fuß weitestgehend entlastet werden.
„Natürlich war es im ersten Moment eine Schocknachricht, aber mittlerweile ist die Schwellung nahezu vollständig zurückgegangen, und ich spüre einen stetigen Heilungsprozess“, berichtete Frank. Bereits angelaufene physiotherapeutische Einheiten mit Ultraschallbehandlung und Lymphdrainage sollen den Heilungsprozess beschleunigen.
„Ich möchte am 7. März unbedingt wieder auf das Wasser. Da startet unser Trainingslager vor Palma de Mallorca, wo wir dann auch unsere erste gemeinsame Regatta anstreben. Ich werde intensiv - und unter bester Anweisung meines Ärzte- und Physiotherapeuten-Teams - auf dieses Ziel hinarbeiten und bin optimistisch, in drei Wochen wieder am Boot zu stehen.“
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