09.01.2022 12:55 |

Die Sonne kehrt zurück

Klirrend kalt am Morgen, dann folgen Plusgrade

Minusgrade - teils sogar bis zu minus zwölf Grad - am Morgen, Plusgrade im Tagesverlauf: So präsentieren sich die Temperaturbedingungen in der neuen Woche. Nach einem eher wolkenverhangenen Wochenstart, der stellenweise Schnee und Regen bringt, zeigt sich spätestens ab Dienstag aber auch immer öfter die Sonne, nur ab und an stören Nebel und Wolkenfelder.

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Am meisten schneit es am Montag entlang der Alpennordseite. Trocken bleibt es im Süden, dort sowie im Nordosten lockert laut ZAMG-Prognose die Bewölkung am Nachmittag auf. Der Wind weht schwach bis mäßig, entlang der Tauern und am Alpenostrand auch lebhaft. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus acht und plus zwei Grad, die Nachmittagstemperaturen größtenteils zwischen minus zwei Grad und plus vier Grad.

Bis Mittag muss man am Dienstag entlang der Alpennordseite mit teils dichten Wolken und anfangs noch letzten Schneeschauern rechnen, ehe sich auch in dieser Region nach und nach die Sonne zurückkämpft. Im übrigen Land scheint hingegen bereits von der Früh weg verbreitet die Sonne, nur im Süden muss mit lokalen Nebelfeldern gerechnet werden. Einmal mehr weht der Wind am Alpenostrand sowie in den Tauerntälern lebhaft. Frostig präsentiert sich der Morgen mit minus elf bis minus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen: minus drei bis plus fünf Grad.

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Am Bodensee, im nördlichen Alpenvorland sowie in Beckenlagen im Süden startet der Mittwoch mit ein paar Nebelfeldern. Abseits des Nebels scheint die Sonne hingegen lange Zeit ungetrübt. Am Nachmittag ziehen dann aber von Norden her zeitweise ein paar harmlose Wolkenfelder durch. Insgesamt bleibt es auch dann freundlich. Der Wind weht meist nur schwach, nur im Osten bläst mäßiger Nordwestwind. Klirrend kalt ist es in der Früh bei minus zwölf bis minus zwei Grad, im Tagesverlauf klettert die Thermometermarke auf minus zwei bis plus drei Grad.

Der Donnerstag wird überaus sonnig. Zunächst machen sich aber vor allem in Beckenlagen im Süden sowie inneralpin ein paar Nebelfelder bemerkbar, im Osten ziehen ein paar Wolkenfelder durch. Der Nachmittag bringt aber dann überall strahlenden Sonnenschein. Im Osten und entlang der Tauern bläst mäßiger bis lebhafter West- bis Nordwestwind. Frostig ist es in der Früh bei minus zwölf bis minus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen liegen bei minus zwei bis plus sechs Grad.

Hochdruckeinfluss bringt dann am Freitag verbreitet strahlend sonniges Wetter, oft ist es sogar wolkenlos. Auch die Nebelneigung ist nur gering. Der Wind weht im Osten mäßig bis lebhaft aus West, in exponierten Lagen auch teils kräftig. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen je nach Wind bei minus einem bis plus neun Grad.

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