Salzburgs Sportboss:

„Unser Wunschgegner ist Manchester United“

Was für ein Abend! Was für ein Spiel! Und was für eine Party danach! Den historischen Aufstieg in die K.-o.-Runde der Champions League hat Salzburg gebührend gefeiert, die Nacht wurde zum Tag gemacht. Und wie lautet nun der Wunschgegner? Manchester United!

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Die Euphorie beim Meister ist weiterhin riesig, inzwischen fiebern die Verantwortlichen und Spieler allerdings der Auslosung am Montag in Nyon (12 Uhr/live im sportkrone.at-Ticker) entgegen. Eines ist dabei schon jetzt fix: Die Bullen bekommen es mit einem europäischen Giganten zu tun. Da sie in Gruppe G auf Rang zwei landeten, wartet ein Gruppensieger auf die Mannschaft von Trainer Matthias Jaissle - einzig der OSC Lille scheidet aus, da man mit dem französischen Meister bekanntlich bereits in der Vorrunde zweimal die Klingen kreuzte.

Pep und Klopp im Talon
Lille war aber ohnehin der vermeintlich „Kleinste“ unter den ganz Großen Europas. Der Rest dieser elitären Riege liest sich wie das Who’s who der Fußballszene: Salzburgs Fans winkt etwa ein Duell mit Manchester City um Star-Trainer Pep Guardiola. Auch ein erneutes Aufeinandertreffen mit dem FC Liverpool um Coach Jürgen Klopp und die einstigen Salzburger Sadio Mané, Naby Keita und Takumi Minamino ist im Bereich des Möglichen. Oder kommt es zur Revanche mit den Bayern rund um Stürmer Robert Lewandowski?

Ebenfalls im Talon: Juventus Turin mit Verteidiger-Legende Giorgio Chiellini und Ajax Amsterdam mit Knipser Sébastien Haller, der Erling Haalands Rekord auslöschte und in seinen ersten sechs Partien in der Königsklasse zehnmal (!) traf - der Norweger kam „nur“ auf neun Treffer.

Erneutes Duell mit Alaba?
Aus österreichischer Sicht hätte auch ein Duell mit Real Madrid um ÖFB-Teamverteidiger David Alaba einen besonderen Reiz. Der hatte Salzburg in der letzten Saison mit den Bayern die Grenzen aufgezeigt.

Der klare Favorit im Lager der Salzburger ist aber die siebente Option - Manchester United mit dem fünffachen Weltfußballer Cristiano Ronaldo und Neo-Trainer Ralf Rangnick. Der Deutsche war bekanntlich jahrelang der sportlich Verantwortliche in der Mozartstadt und ist Wunschgegner von seinem Nachfolger Christoph Freund. „Wir haben ja eine sehr spezielle Beziehung“, grinst der Pinzgauer.

Auch Trainer Jaissle hätte nichts gegen einen Showdown mit den „Red Devils“: „Ich nehme jeden Gegner, es gibt nur noch brutale Kracher. Ich würde Christoph aber zustimmen, ManUnited wäre eine coole Geschichte.“

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