Tennis-Star Nick Kyrgios ist für seine Ausraster am Platz bekannt, doch nun offenbarte der 26-jährige Australier in seinem neuen „No Boundaries“-Podcast auch seine sensible Seite. Ein Grund für seine Stimmungsschwankungen seien demnach oft Folgen „sexueller Frustration“ gewesen.
„Bei meiner ersten Freundin war ich sechs Monate am Stück von ihr getrennt“, erinnert sich Kyrgios. „Wenn du versuchst, auf höchstem Niveau zu spielen, fängst du an, jemanden emotional und körperlich zu vermissen. Das wird zur sexuellen Frustration!“ Das brachte den Australier schon mal in eher unangenehme Situationen. „Ich stehe auf dem Platz und kann nicht spielen, weil ich ein bisschen geil bin, wenn Sie wissen, was ich meine“, erzählt er weiter.
Von welcher Herzdame der Bad Boy der Tour da träumte, verriet er nicht. Seit Mitte 2020 ist Kyrgios mit dem Model Chiara Passari zusammen, erzählte aber auch immer wieder von Abenteuern mit weiblichen Fans. Auf der Tour machte er sich zuletzt allerdings wegen der COVID-19-bedingten Unterbrechungen rar.
„Ich bin gerne zu Hause, verbringe Zeit mit meiner Familie, habe Spaß mit Videospielen und unterhalte mich mit Leuten, wie wir es jetzt in dieser Show tun“, erklärt er. „Das ist mir lieber, als mich in der 33. Woche einer Saison in Paris im Wettbewerb zu sehen.“ Ja, und der „sexuellen Frustration“ wirkt die Tennis-Pause wohl auch entgegen ...
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