Mi, 20. Juni 2018

Doch kein Fuchs

06.04.2011 20:14

Vorarlberger schoss auf Rassekatze seines Nachbarn

Ein 54-jähriger Mann hat in St. Gallenkirch (Montafon) mit einer Repetierbüchse auf die Rassekatze seines Nachbarn geschossen. Das Tier wurde dabei schwer verletzt und musste in einer Veterinärklinik operiert werden. Gegenüber der Polizei rechtfertigte sich der Mann damit, dass er die Katze mit einem Fuchs verwechselt habe.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 23. März, als sich die Main-Coon-Katze auf das Grundstück des 54-Jährigen begab. Den Schuss gestand der Mann allerdings erst ein, nachdem die Polizei mit Erhebungen begonnen hatte. Mittlerweile habe er sich zur vollen Schadenswiedergutmachung bereiterklärt, hieß es.

Zu begleichen gibt es etwa die Kosten für die Operation. Laut Polizei erlitt die Katze unter anderem Knochenbrüche an den Beinen. Die Exekutive stellte die Repetierbüchse als Tatwaffe sicher. Es wird ein Abschlussbericht an die Staatsanwaltschaft Feldkirch ergehen.

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