Von solch geballter Offensiv-Power kann Österreich nur träumen! Aus dem Spiel ist keiner gefährlicher als Israels Top-Knipser Eran Zahavi! Mit Munas Dabbur knallte er für Israel 13 der 18 Quali-Tore. Dahinter lauert bereits Shon Weissman. So lässt Willi Ruttensteiner gar den heimischen Top-Bomber in Haifa!
Er ist der personifizierte Österreich-Schreck: Eran Zahavi. Insgesamt schenkte der 34-jährige Israel-Knipser dem rot-weiß-roten Team in seinen bisherigen drei Duellen ganze sechs Tore ein!
Und der Eindhoven-Legionär hat jetzt in der (europäischen) WM-Qualifikation Blut geleckt – denn da will sich Zahavi die Torjägerkrone aufsetzen: Mit acht Treffern liegt er nur einen hinter dem holländischen Leader Memphis Depay (9 Tore/3 Elfer) – und sogar klar vor dem Vierten, Superstar Cristiano Ronaldo (6/2). Stark: Keiner schoss bisher mehr Tore aus dem Spiel als Zahavi!
Hinzu kommt, dass auch Ex-Salzburg-Ass Munas Dabbur schon bei fünf Treffern in der Quali hält. Womit klar wird: Allein Zahavi/Dabbur (13 Treffer) sind gefährlicher als alle Foda-Jungs (11 Tore) zusammen!
Und sogar die Bank ist zum Fürchten: Ex-WAC-Torschützenkönig Shon Weissman schoss sich beim 3:1 Valladolids gegen Mirandes zuletzt mit einem Doppelpack warm – und hat so in Spaniens 2. Liga schon sieben Tore auf dem Konto.
Top-Bomber nur daheim
Da kann es sich Teamchef Willi Ruttensteiner gar leisten, Alon Turgeman (Hapoel Haifa) daheimzulassen – obwohl Austria Wiens Ex-Stürmer mit neun Treffern in neun Partien die Schützenliste in Israels Top-Liga anführt! Was auch für Kritik in den Medien sorgte. Ruttensteiner: „Die Plätze im Sturm sind einfach besetzt.“ Eine solche Qual der Wahl hätte Foda wohl auch gerne.
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