08.10.2021 22:00 |

Fürnitzer Sportplatz

ASKÖ-Gründungsmitglied kritisiert Platz-Verkauf

Ex-ASKÖ-Obmann kritisiert, dass die Gemeinde nicht nur den Platz verkaufe, sondern damit auch den Fußballsport in Fürnitz sterben ließe. Trainieren im Nachbardorf sei keine Option für die Jugend.

Noch im Herbst soll der Fürnitzer Sportplatz, wie berichtet, um drei Millionen Euro an die Betriebsansiedlungsgesellschaft verkauft werden. Die Anlage war 1958 vom ASKÖ für 60.000 Schilling erworben und 2007 für 156.457 Schilling an die Gemeinde Finkenstein abgetreten worden.

Verkauf fix
„2019 betonte Bürgermeister Poglitsch, dass ein Verkauf des 1994 für 9 Millionen Schilling sanierten Platzes nicht zur Debatte stünde. Jetzt wird trotz Neugründung des Vereins verkauft“, kritisiert Ex-Obmann Friedrich Tarmann, der der Meinung ist, dass damit der Jugend-Fußballsport im Ort verkauft werde: „Ein Ausweichtraining in St. Job ist nicht zukunftsweisend!“

Peter Kleinrath
Peter Kleinrath
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Sonntag, 17. Oktober 2021
Wetter Symbol
(Bild: stock.adobe.com, Krone KREATIV)