04.10.2021 12:37 |

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Streaming-Woche: Tipps & Tricks rund ums Fernsehen

TV-Streaming ist heute beliebter denn je - lesen Sie dazu auch den großen krone.at-Überblick über die heimischen Streaming-Anbieter! Im Rahmen einer ganzen Streaming-Woche liefert krone.at Ihnen jetzt auch die besten Tipps und Tricks rund ums Fernsehen. Heute im Check: Die Vor- und Nachteile von SAT und TV-Streaming.

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken. Der Herbst ist wieder da. Wer bei Wind und Wetter nicht gerne draußen ist, der verbringt seine Zeit nun wieder mit einer Tasse Tee auf dem Sofa, liest ein Buch oder schaut sein Lieblingsprogramm auf dem TV-Gerät. Doch was, wenn es mal wieder ordentlich stürmt? Gerade Besitzer einer Satellitenschüssel kennen das Problem. Regen und Laub können dann den Empfang der Lieblingssendung auf dem Fernseher ganz schön stören.

SAT vs. TV-Streaming: Vor- und Nachteile im Check
Die meisten Österreicher empfangen TV-Sender immer noch via Satellit und Receiver. Rund 60 Sender empfängt man so ohne laufende Kosten in SD-Qualität. Das Signal kommt von den Satelliten Astra oder Eutelsat und wird im Receiver verarbeitet. HD-Qualität erfordert einen entsprechenden Receiver und obendrein ein Abo bei HD Austria oder Sky.

„Freie Sicht“ zum Satelliten ist hier unerlässlich, außerdem kann das Wetter - etwa Starkregen oder Laub - den Empfang beeinträchtigen. Satellitenanlagen sind außerdem nicht überall erlaubt: Vor allem in Mietwohnungen ist die Montage einer Parabolantenne oft unmöglich. Wer Installationsaufwand und Kosten für SAT-Schüssel und Receiver scheut, findet im TV-Streaming über das Internet eine bequeme Alternative.

Entscheidender Faktor: Fernsehen in HD
Hinzu kommen die hohen Anschaffungskosten für die Satellitenschüssel sowie einen entsprechenden Sat-Receiver. Die Preise können dabei je nach Ausstattung sehr stark variieren. Ist die Satellitenanlage aber erst mal installiert, bietet der Satellitenempfang eine große Auswahl an Sendern. Denn der größte Vorteil von Satellitenfernsehen liegt hauptsächlich darin, dass neben den Anschaffungs- und Montagekosten grundsätzlich erst einmal keine weiteren Kosten für ein umfangreiches Senderangebot anfallen, sofern einem SD-Bildqualität ausreicht. Wer jedoch über Satellit Fernsehen in HD- oder sogar Full-HD-Qualität schauen möchte, muss zusätzlich auch mit weiteren monatlichen Kosten rechnen.

Mit TV-Streaming gibt es eine moderne neue Methode, um Fernsehen zu empfangen. Im Gegensatz zur SAT-Anlage benötigt man bei der Streaming-Alternative weder Parabolantenne noch SAT-Receiver, sondern nur eine Verbindung zum Internet. Nicht einmal einen Fernseher braucht man: TV-Streaming funktioniert am Smart-TV im Wohnzimmer ebenso wie unterwegs am Laptop, Smartphone oder Tablet. Das Beste daran: Sender in HD-Qualität sind oftmals bereits im monatlichen Abo-Preis enthalten und es wird keine zusätzliche Hardware benötigt.

TV-Streaming: Ganz ohne Receiver und Mindestvertragsdauer
Beim TV-Streaming braucht es weder Receiver noch Mindestvertragsdauer: So läuft zum Beispiel der Service des TV-Streaming-Anbieters Zattoo auf vielen modernen Geräten ohne Zubehör. Ältere Fernseher sind per Streaming-Stick (Google Chromecast, Amazon Fire TV-Stick) im Handumdrehen einsatzbereit und empfangen das Lieblingsprogramm genauso wie der Smart-TV. Streit um das TV-Programm gibt’s dabei auch keinen: Zattoo streamt im Premium-Abo um 11,99 Euro im Monat auf zwei, im Ultimate-Abo um 14,99 Euro im Monat sogar auf vier Geräte gleichzeitig. Beim Satellitenfernsehen ist das nur mit zusätzlichem technischem Aufwand oder gar nicht möglich.

Und auch bei der Anzahl der Sender kann TV-Streaming mit dem Satellitenfernsehen durchaus mithalten. So schaut man bei Zattoo über 90 beliebte deutschsprachige TV-Sender wie ORF, ProSieben oder RTL in HD und sogar in Full-HD-Auflösung. Das ist nicht nur weit schärfer als SD-Satellitenfernsehen, sondern auch detaillierter als die HD-Ready-Streams manch offizieller Mediathek. Vom IT-Magazin „Connect“ wurde Zattoo bei der Bildqualität deswegen zum Testsieger gekürt.

Heutzutage gibt es bereits komfortable Alternativen zum klassischen Satellitenfernsehen. So steht dem nächsten Filmabend nichts mehr im Weg, auch nicht wenn stürmt und regnet.

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Freitag, 22. Oktober 2021
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(Bild: stock.adobe.com, Krone KREATIV)