19.09.2021 08:00 |

Eine echte Ikone

100-jährige Iris Apfel rät: Steht zu euren Falten!

Iris Apfel findet, dass die Menschen ihre Falten zur Schau stellen sollten, anstatt sich einer Schönheitsoperation zu unterziehen.

Die Innenarchitektin - eine wahre Ikone, die für ihren kühnen Stil berühmt ist, zu dem auch ihre charakteristischen übergroßen Sonnenbrillen gehören - wurde im August unglaubliche 100 Jahre alt, und sie kann nicht verstehen, warum jemand die Uhr zurückdrehen will, indem er sich unters Messer legt.

„Ich weiß nicht, warum es diese verrückte Besessenheit gibt, um Jahre jünger auszusehen, als man ist. Wenn man Glück hat und Gott einem ein paar Jahre mehr schenkt, sollte man das auch zur Schau stellen und nicht verstecken wollen. Ich finde nichts falsch an ein paar Falten!“, so Apfel.

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Wenn man Glück hat und Gott einem ein paar Jahre mehr schenkt, sollte man das auch zur Schau stellen und nicht verstecken wollen. Ich finde nichts falsch an ein paar Falten!

Iris Apfel

Kollektion mit H&M
Apfel gibt aber auch zu, dass sie kein Fan von jungen Frauen ist, die sich alle gleich anziehen. Sie erzählte „Page Six Style“: „Gott hat ihnen schöne Figuren und Persönlichkeiten gegeben, und ich weiß nicht, warum sie das alles verstecken und gleich aussehen wollen.“

Das könnte die Ikone Anfang des nächsten Jahres selbst ändern. Denn sie bringt gemeinsam mit Moderiesen H&M eine Kleiderkollektion heraus. 

Zu den wichtigsten Teilen der Kollektion gehören farbenfrohe und aufeinander abgestimmte Sets, geblümte Anzüge, gestufte Rüschenkleider und bunt bedruckte Kleider, mit einer Mischung aus Texturen, interessanten Schnitten und Mustern, verriet H&M bereits.

Schmuck und Accessoires
Passend dazu wurden auch Schmuck und weitere Accessoires entworfen, um so den perfekten Look zu kreieren. Inspiriert von Iris‘ Lagenlook und ihrer Vorliebe für klobige Statement-Pieces, greifen die Accessoires viele Themen auf, z.B. Pflanzen, Tiere und Schätze aus einer anderen Welt.

Apfel ist bekannt für ihre große Modeschmuck-Sammlung. „Meine Mutter trug Modeschmuck, und ich habe ihn einfach geliebt. Ich mag ihn viel lieber als echten Schmuck - zum Glück für meinen Mann, sonst wären wir im Armenhaus gelandet“, scherzt sie.

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