Großes Aufatmen in Stuttgart - ÖFB-Teamstürmer Sasa Kalajdzic stieg nach seiner Corona-Erkrankung wieder ins Training ein, gesteht gegenüber der „Krone“ aber: „Die ersten zwei Tage waren richtig eklig.“ Der Wiener prallt gleich heute mit den Schwaben am zweiten Spieltag auf „Vize“ Leipzig um Kapitän Sabitzer.
Ganze 16 Tage war er positiv, musste daher die Zeit in Quarantäne absitzen: „Die ersten zwei waren mit Gliederschmerzen und Fieber schon richtig eklig. Nach dem fünften Tag war ich dann zum Glück symptomfrei“, erinnert sich der Wiener Sasa Kalajdzic an seine Corona-Erkrankung zurück.
Heute kommt Sabitzer
Abgehakt! Stuttgarts Tormaschine aus der letzten Saison (17 Tore) trainierte diese Woche wieder mit der Mannschaft mit. Und kann heute gegen Leipzig, das mit Kapitän Marcel Sabitzer zum Start Mainz 0:1 unterlag, zu seinem Liga-Debüt in der heurigen Bundesliga-Spielzeit kommen. Von den Fans wurde der Rechtsfuß bei der Rückkehr in den sozialen Netzwerken mächtig abgefeiert: „Ich freue mich nicht darauf, ich brenne schon auf die Partie und bin fit“, strahlt der 2-Meter-Mann. Der Teamstürmer profitiert nun auch vom Engagement der Schwaben während seiner Quarantäne-Zeit: „Sie brachten mir nach einer Woche schon ein Ergometer-Rad, Hanteln und Gummibänder vor die Tür. Ich hatte dadurch täglich einen geregelten Ablauf. Das war für mich natürlich Gold wert“, weiß der 24-Jährige.
„Lewi“ vor Abgang?
Weil er von den Bayern noch kein Angebot zur Vertragsverlängerung ab 2023 vorliegen hat, soll Bayerns Stürmerstar Robert Lewandowski laut „Sky Sport“ nach Saisonende mit dem Wechsel in die Premier League spekulieren.
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