Schon 30 Minuten vor Eintreffen unserer Olympia-Helden hörte man Sprechchöre in der Ankunftshalle, insgesamt war der Flughafen Schwechat gerammelt voll. Familie, Fans, Freunde, Trainingskollegen aus ganz Österreich - alle sind gekommen, um Magdalena Lobnig, Michaela Polleres und Shamil Borchashvili zu beglückwünschen.
Einer flog sogar direkt aus Georgien ein. „Ich bin auf Trainingslager dort, hab aber einen Flug bekommen. Shamils Ankunft wollte ich mir nicht entgehen lassen“, strotzte Wachid vor Stolz. „Ich hab ihm immer Tipps gegeben. Und mein Bruder hat sie brav umgesetzt“, konnte sich der Jüngste des Borchashvili-Clans ein Schmunzeln nicht verkneifen.
Und auch der Judo-Bronzene war überwältigt. „Das ist alles so unfassbar. Ich fühle mich sehr geehrt.“ Zeit zum Runterkommen? Fehlanzeige. „Die nächsten Tage bin ich ausgebucht“, scherzte der Oberösterreicher. Wohlwissend, dass medial noch einiges auf ihn zukommt.
Dasselbe gilt für die Ruder-Bronzene Magdalena Lobnig. „Ich nehme an, zu Hause wartet eine große Überraschungsparty. Und die nächste Zeit hab ich mir freigehalten. In der Hoffnung, dass ich sie brauche.“
„Überwältigend“
Michi Polleres wurde von Mama Gabriele, Papa Christian, Schwester Daniela und gefühlt halb Ternitz „abgeholt“. „Das ist voll geil. Einfach überwältigend“, konnte sie den Ansturm kaum fassen.
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