Auch Präsident Jochen Pildner-Steinburg und sein Vorstand machte die Reise nach Zagreb mit - und die 99ers-Delegation hatte bereits nach 31 Sekunden allen Grund zum Jubel. Markus Peintner, der am Freitag in der ersten Linie mit Norris und Hancock stand, netzte ein.
Die Hausherren drückten danach aufs Tempo, feuerten 22 Mal in 20 Minuten aufs Gehäuse von 99ers-Keeper Weinhandl. Dennoch ging's mit 1:0 in die Pause - und der zweite Abschnitt begann gleich wieder mit Grazer Jubel. Nick Kuiper erhöhte nach nur 82 Sekunden auf 2:0. Dieser Treffer weckte Zagreb erst auf, Ex-99er Greg Day (33.) und Filewich (37.) glichen im Mitteldrittel aus.
Kanaet scorte Zagreb zum 4:3-Sieg
"Wir spielen sehr diszipliniert und kämpfen um jeden Zentimeter. Es schaut weiterhin sehr gut mit einem Sieg aus, auch wenn das 2:2 ein blödes Tor war", war 99ers-Vorstand Silvia Priversek nach 40 Minuten voller Hoffnung. Zagrebs Sandrock dämpfte Priverseks Optimismus nach 48 Minuten, ehe Matthias Iberer (56.) auf 3:3 ausglich. Das letzte Wort hatten aber die Hausherren - Kanaet scorte zum 4:3-Sieg.
von Alex Petritsch, "Steirerkrone"









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