Der Brand in dem Pferdestall mitten im Ortsgebiet von Peratschitzen ist gegen 3.50 Uhr aus unbekannter Ursache ausgebrochen. Die Flammen griffen auf das angebaute Wohnhaus über. Nicole Gleinzer (21): „Wir haben tief geschlafen. Doch unsere Haushunde, vier kleinere und ein Berner Sennenhund, haben laut gebellt. So sind wir zum Glück noch rechtzeitig wach geworden.“ Die junge Mutter konnte mit ihrem gleichaltrigen Freund Manuel und dem ein Monat alten Töchterchen Corina aus dem Haus flüchten und Alarm schlagen.
Als Erste war die Feuerwehr Peratschitzen vor Ort – ihr Rüsthaus liegt in unmittelbarer Nähe des Reitstalles. Und die Wehren Stein im Jauntal, Eberndorf, Rückersdorf und Kühnsdorf folgten wenig später. Den insgesamt 80 Mann gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen des Feuers auf andere nahe Gebäude – darunter ein Wirtschaftsgebäude voll Brennholz – zu verhindern.
Nicole Gleinzer trauert: „Zwei unserer insgesamt acht Reitpferde, ein Warmblut-Wallach und ein Isländer-Wallach, konnten leider nicht gerettet werden.“
von Martin Radinger, Kärntner Krone









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